Tipps
| Texten fürs Web |
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Heidelberg/AK. Texten fürs Internet muss portionsweise geschehen. Denn lange Texte am Bildschirm zu lesen, ermüdet. So zwingt das Web Texte in eine Fragmentierung. Ergebnis sind über Hyperlinks verbundene Hypertext-Cluster. Die einzelnen Komponenten können in beliebiger Reihenfolge rezipiert werden. Jedes Fragment sollte für sich genommen verstanden werden können. Aber auch das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten sollte kohärent sein. Wie ein pointilistisches Bild eröffnet erst die Gesamtschau der Fragmente den Blick auf das vom Autor geschaffene Werk. Der Online-Redakteur und Texttrainer Stefan Heijnk beantwortet Fragen, die Online-Journalisten unter den Nägeln brennen:
Der Autor behandelt in sechs Kapiteln, die sich in der Kopfzeile farblich voneinander abheben, alle praktischen Aspekte des Textens für Websites: Vom strategischen Texten attraktiver Teaser bis hin zur Produktion aufwändiger Multimedia-Inhalte. Er informiert über die Planung einer Website sowie über die letzten fünf Jahre im Online-Journalismus und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Textens fürs Web. Aktualisierungen, Bonus-Kapitel mit Traffic- und nutzerfreundlichen Klickdramaturgien (Click-Bridges) sowie weiterführende Links finden Sie auf der Website zum Buch www.texten-fuers-web.de.
Stefan Heijnk: Texten fürs Web. Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure. 178 Seiten, Softcover, dpunkt-Verlag. Heidelberg 2002. Preis: 35 €.
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